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Erfahrungsberichte von Väter/Müttern nach dem VISUALIS® INFO-WORKSHOP


Vater eines 5. Klässlers nach Besuch des Info-Workshops

1.) Wie nahmen Sie die Referentin/Entwicklerin der Methode VISUALIS® im Workshop wahr?

Sehr erfahren und gut strukturiert. Sehr bildliche Vermittlung der Problematik und der Lösungsansätze.

2.) Wie profitierte Ihr Kind vom Workshop?

Vermutlich hat mein Sohn Mut gefasst, das Thema Lesen und Schreiben anpacken zu können.

3.) Welche Erkenntnisse sammelten Sie?

Es gibt eine Lösung für die vielen Dinge, die in der bisherigen Schullaufbahn versäumt wurden. Und das in kurzer Zeit mit nachhaltigem Wissen für die Eltern.

4.)Wenn Sie anderen Eltern diesen Workshop empfehlen, was würden Sie sagen, um andere zu motivieren teilzunehmen?

Du kannst in überschaubarer Zeit die Handbremse lösen und deinem Kind helfen, selbstbewusst und kompetent mit der deutschen Sprache umzugehen.

5.) Wenn Sie mit klassischen anderen Methoden vergleichen ... welche Vorteile bietet die VISUALIS® Methode für Mutter und Kind?

Das gemeinsame Training für Mutter und Kind außerhalb des Alltags, das nachhaltige Förderung verspricht.

6.) Welche Aspekte überzeugten Sie, heute den Info-Workshop zu besuchen?

Die Methodik hört sich auf den ersten Blick hin (Eindruck der Webseite) an wie ein Zaubertrunk. Die Trainerin persönlich kennenzulernen und einen Eindruck vom Vorgehen und der Methodik zu erhalten, war mir sehr wichtig.

Vater eines 6. Klässlers nach Besuch des Info-Workshops

1.) Wie nahmen Sie die Referentin/Entwicklerin der Methode VISUALIS® im Workshop wahr?

Systematisch , professionell, gut strukturiert.

Durch eigene Betroffenheit ist eine sehr umfassende und tiefgründige Analyse und Problemlösung entwickelt worden – multifaktoreller Ansatz.

2.) Wie profitierte Ihr Kind vom Workshop?

Indem es am VISUALIS TRAINING teilnehmen wird.

3.) Welche Erkenntnisse sammelten Sie?

Es gibt offensichtlich doch noch einen Lösungsansatz, der Hoffnung macht.

4.)Wenn Sie anderen Eltern diesen Workshop empfehlen, was würden Sie sagen, um andere zu motivieren teilzunehmen?

Das Visualis-Training erscheint mir als ein gut geeigneter Weg in die richtige Richtung.

5.) Wenn Sie mit klassischen anderen Methoden vergleichen ... welche Vorteile bietet die VISUALIS® Methode für Mutter und Kind?

-

6.) Welche Aspekte überzeugten Sie, heute den Info-Workshop zu besuchen?

Individualisierter und einfühlsamer Ansatz

Vater eines 4. Klässlers nach Besuch des Info-Workshops

1.) Wie nahmen Sie die Referentin/Entwicklerin der Methode VISUALIS® im Workshop wahr?

Ich bin total begeistert von Ihrer Methode, die sehr fundiert und sensibilisiert, was die Kinder angeht, wirkt.

Ihre positive Art, ruhige Art gefällt mir sehr gut und die Einbindung der Eltern in diese Lernmethode sehr, sehr gut.

2.) Wie profitierte Ihr Kind vom Workshop?

Wortlaut meines Sohnes: „Ich habe sehr viel dazugelernt!“

3.) Welche Erkenntnisse sammelten Sie?

Ich wurde darin bestärkt, dass mein Kind, was die Sprache und Buchstaben angeht, total „verwirrt“ ist und kein festes Fundament unter den Füßen hat. Er hat Angst, etwas falsch zu machen und traut sich selbst nichts zu und „schwimmt im Buchstaben- und Wörterozean.“

4.)Wenn Sie anderen Eltern diesen Workshop empfehlen, was würden Sie sagen, um andere zu motivieren teilzunehmen?

Es lohnt sich!

5.) Wenn Sie mit klassischen anderen Methoden vergleichen ... welche Vorteile bietet die VISUALIS® Methode für Mutter und Kind?

100%-ige Erfolgschance in kurzer Zeit und eine (Lebens-)Hilfestellung für mein Kind.

6.) Welche Aspekte überzeugten Sie, heute den Info-Workshop zu besuchen?

Meine Intuition! Gefühl, dass es gut ist. VERTRAUEN und das Gefühl, dass ich meinem Kind helfen kann. 

Mutter eines 3. Klässlers nach Besuch des Info-Workshops

1.) Wie nahmen Sie die Referentin/Entwicklerin der Methode VISUALIS® im Workshop wahr?

Gründerin sehr anschaulich erklärt, fachlich sehr versiert, durch eigene Erfahrungen sehr nah am Thema, einfühlsam.

2.) Wie profitierte Ihr Kind vom Workshop?

Kind profitiert durch visuelle anschauliche Lernmethode; andere Kinder haben das Problem auch – fühlt sich nicht ausgegrenzt – Erfolgsmomente!

3.) Welche Erkenntnisse sammelten Sie?

Erkenntnis, dass es noch andere Methoden gibt, die einen Erfolg bringen können, als ein möglicherweise langwieriger Weg über LOS, Logopädie.

4.)Wenn Sie anderen Eltern diesen Workshop empfehlen, was würden Sie sagen, um andere zu motivieren teilzunehmen?

Workshop veranschaulicht die Methode in kurzer Zeit, Kind arbeite in kurzer Zeit motiviert mit.

5.) Wenn Sie mit klassischen anderen Methoden vergleichen ... welche Vorteile bietet die VISUALIS® Methode für Mutter und Kind?

Zusammenarbeit Mutter und Kind kann evtl. wieder konfliktfrei aufgenommen werden.

6.) Welche Aspekte überzeugten Sie, heute den Info-Workshop zu besuchen?

Interesse an Intensiv-Training; relativ kurze Zeit mit Erfolg

Vater eines 3. Klässlers nach Besuch des Info-Workshops

1.) Wie nahmen Sie die Referentin/Entwicklerin der Methode VISUALIS® im Workshop wahr?

Engagiert, überzeugend, aufgeräumt und vor allem gut eingehend auf die Perspektive Kind und Eltern. Klasse!

Viel wissend, hat sich sehr viele Gedanken zu den Themen und Lösungen gemacht. Sehr angenehm und aufschlussreich.

2.) Wie profitierte Ihr Kind vom Workshop?

Er ist nicht allein; er funktioniert nicht sondern hat einen „Schatz“ in sich.

Diesen Schatz gilt es zu heben, nicht verschütten zu lassen.

3.) Welche Erkenntnisse sammelten Sie?

Verstehen, um verstanden zu werden. Ich verstehe mein Kind viel besser und wir können uns noch besser zu dieser Herausforderung verstehen.

4.)Wenn Sie anderen Eltern diesen Workshop empfehlen, was würden Sie sagen, um andere zu motivieren teilzunehmen?

Trauen Sie sich neue Wege zu gehen und auszuprobieren! Das „Verstehen“ kommt dann von alleine.

5.) Wenn Sie mit klassischen anderen Methoden vergleichen ... welche Vorteile bietet die VISUALIS® Methode für Mutter und Kind?

Dass beide gemeinsam sich auf diesen Weg machen.

6.) Welche Aspekte überzeugten Sie, heute den Info-Workshop zu besuchen?

Die Liebe zu unseren Kindern.

Mutter eines 5. Klässlers nach Besuch eines Info-Workshops:

1.) Wie nahmen Sie die Referentin/Entwicklerin der Methode VISUALIS® im Workshop wahr?

Liebevoll, sympathisch, mit Herz bei der Sache, hat die Methode gründlichst erklärt. Als eine kompetente und engagierte Frau, die den Mut hatte, neue Wege zu gehen und die Ausdauer, ihre Methode stets weiter zu entwickeln. Sie weiß, wovon sie spricht.

2.) Wie profitierte Ihr Kind vom Workshop?

Konnte viel beitragen und ich denke, er hat auch viel davon mitbekommen und verstanden.

3.) Welche Erkenntnisse sammelten Sie?

Was genau mit Verwirrungszustand gemeint ist, welche verschiedenen Worttypen und Fehlerarten es gibt. Wie sehr es helfen kann, einen Buchstaben z.B. anfassen zu können und dreidimensional zu erfassen.

Hier hat ein Kind die Chance, die eigenen fehlenden Bausteine im Fundament zu erarbeiten. Diese Chance wird in Schule nicht geboten.

4.)Wenn Sie anderen Eltern diesen Workshop empfehlen, was würden Sie sagen, um andere zu motivieren teilzunehmen?

Sie müssten darauf achten, daß ihr Kind visuelle ist, doch daß man wenn sie den Mut hätten ein intensives Training durchzustehen, ihrem Kind wirklich geholfen werden könnte und ihre Verzweiflung ein Ende haben könnte.

5.) Wenn Sie mit klassischen anderen Methoden vergleichen ... welche Vorteile bietet die VISUALIS® Methode für Mutter und Kind?

one-to-one time; als Mutter bekomme ich wirklich erklärt und gezeigt, wie ich mit ihm arbeiten soll. Die Vollständigkeit des Trainings.

6.) Welche Aspekte überzeugten Sie, heute den Info-Workshop zu besuchen?

Ein einziger Weg, wo ich erkennen kann, es kann helfen – ich greife nach dem rettenden Strohhalm.

Mutter einer 5. Klässlerin nach Besuch eines Info-Workshops:

Ich stieß auf die VISUALIS Seite: nur 8 - 12 Tage, schier unglaublich! Also fuhr ich rund 500 km von uns nach Idstein zum VISUALS Info-Workshop und hatte auf der Rückfahrt genügend Zeit, dieses Gespräch, die Praxis und die Person Ursula Rackur-Bastian auf mich wirken zu lassen. Mir wurde dabei klar, dass es dazu keine ernsthaften Alternativen gibt; insbesondere dann, wenn man rational das Preis-Leistungs-Verhältnis überdenkt. Wenn ich nur früher gewusst hätte, was so zu erreichen ist, wären für meine Kinder erheblich weniger belastende Schulzeiten machbar gewesen. Ich kann nur jedem raten, der auch nur den allerleisesten Verdacht hat, dass sein Kind eine „Lernschwäche“ hat, das durch Fr. Rackur-Bastian überprüfen zu lassen und nicht zu lange alleine daran „rumzudoktern“ ...

Mutter einer 8,10-jährigen Grundschülerin (Training: 3. Klasse, Anfang 2. Halbjahr, 2015) Feedback nach Info-Workshop

1.) Welche Aspekte brachten Ihnen viele neue Erkenntnisse?

Zum Beispiel, dass es sehr hilfreich ist, sich selbst mehr zu spüren und wahrzunehmen und darüber sicherer zu werden mit dem Unterscheiden von Buchstaben.

2.) Welche Übungen hielten Sie für sich aus welchem Grund für besonders wertvoll?

Die Übung beim Aussprechen von Wörtern d oder t.

3.) Wie veränderte sich Ihre Einschätzung des Leistungspotenzials Ihres Kindes?

Ich wusste schon das unsere Tochter mehr kann und dass ihr nur irgendein Bausteinchen fehlt. Zum Beispiel die Visualis-Methode.

4.) Warum würden Sie auch anderen Vätern / Eltern diesen Workshop empfehlen?

Damit sie auch erkennen, wie sehr sich ihre Kinder mühen. Aber ihre Mühe vergebens ist, da ihnen die entsprechenden Werkzeuge fehlen, um Lesen oder Schreiben zu lernen.

5.) Was ist Ihr ganz persönlicher Workshop-Gewinn für Sie als Vater / Mutter?

Das die Familie wieder Hoffnung hat, dass unser Kind es schaffen kann, und wieder fröhlich wird und Spaß am Lesen und Schreiben bekommt.

6.) Die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale zu anderen Angeboten sind für mich:

Dass die Grundlagen noch mal von Anfang an vermittelt werden und zwar so, wie das Kind es auch lernen kann, damit es nicht weiter in dieser Unsicherheit bleibt. Gezieltes Einzeltraining – dadurch keine Zeitverschwendung mit überflüssigen Inhalten.

7.) Was ist für Sie der wichtigste Nutzen für Ihr Kind, für Sie als Vater, als Mutter, für Sie als Familie?

Dass unser Kind bei den Hausaufgaben selbständig wird und damit selbstsicherer. Dass sie nicht immer jemanden an ihrer Seite braucht.

8.) Wenn Sie mit den klassischen Methoden vergleichen... Welchen Vorteil bietet aus Ihrer Sicht die VISUALIS® Methode für Ihr Kind?

Sie wird da abgeholt, wo sie steht.

9.) Welche Punkte veranlassten Sie heute am Info-Workshop teilzunehmen?

Die visualisierte Vorgehensweise beim Training. Die positiven Einschätzungen von ehemaligen Klienten über das Training.

10.) Welche Aspekte im zuvor geführten Beratungsgespräch mit Frau Rackur-Bastian überzeugten Sie, heute den Info-Workshop zu besuchen?

Dass Sie sehr engagiert , kompetent und motiviert deutlich gemacht hat, dass man den Kindern helfen kann und sich nach dem Training schon sichtbare Erfolge einstellen, so dass das Kind weiter motiviert wird, dass das, was es da macht, auch Sinn macht.

11.) Wie nahmen Sie die Referentin/Gründerin der VISUALIS® Methode im Workshop wahr?

Sehr freundlich, den Kindern zugewandt und es wurde das Interesse der Kinder geweckt.

VATER von 10,7-Jährigem (5. Klasse Realschule)

nach Teilnahme am Info-Workshop, 8 Wochen nach dem Training, am Ende des 1. Halbjahres

Die große Frage ist: Warum Visualis?

Das Lernen für und mit unserem Sohn war eine nervenaufreibende Herausforderung mit immer wiederkehrenden Übungen. Bis zu dem Punkt, an dem unser Sohn „weinend zusammengebrochen“ ist.

Wir hätten jetzt in gleicher Weise des Übens weiter machen können, waren uns aber einig, dass es „andere Arten des Lernens und Vermittelns“ geben muss.

Nach umfangreichen Internetrecherchen sind wir dann auf Visualis gestoßen. Dies klang Anfangs so erfolgversprechend, dass es schon fast den Verdacht eines „Fakes“ hatte. Wir entschlossen uns an einer Informationsveranstaltung (Gratis Info-Workshop) teilzunehmen und lernten Frau Rackur- Bastian kennen.

Man hätte jetzt sagen können: “Ein guter Verkäufer bringt sein Produkt an den Mann.“ Aber diese Frau hat mit absoluter Überzeugung und sachlicher Anschauung eine uns fremde Thematik in Ansätzen verständlich gemacht.

Dieser Info-Workshop war für mich ein Muss. Ich glaube nicht, dass meine Frau mir die Einzelheiten hätte wieder geben können. Mir kam während des Abends ein Vergleich, den ich sehr treffend fand. Es gibt, wie auch in der Medizin, viele Behandlungsmöglichkeiten. Die Homöopathie kann sicherlich nicht alles abdecken, sie hat aber zum Ziel, die Ursachen zu heilen und nicht die Symptome. Und unseren Kindern hilft es.

Unser Sohn hat wieder Lust ans Lernen gefunden. Seine Rechtschreibung und sein Schriftbild haben sich erheblich innerhalb der ersten 8 Wochen verbessert und damit auch sein Selbstwertgefühl.

Und dies ist erst der Anfang. 

Mutter von 11-Jähriger (5. Klasse Gymnasium)

3 Monate nach dem TRAINING am Ende der 5. Klasse vor der Klassen-Wiederholung

Nachdem ich das Privileg hatte, mitten in den Sommerferien diesen Info-Workshop wahrnehmen zu dürfen, war mein erster Gedanke: JAAA!!!! Genau das brauchen wir!!!

Meine Tochter weinte sehr viel in der Zeit, Vorbereitungen auf Klassenarbeiten glichen einem Kampf und sie entwickelte auch immer stärker werdende körperliche Symptome (Bauchweh, Kopfweh Nackenverspannungen) während dieser Zeit.

Ich telefonierte von Pontius zu Pilatus, recherchierte im Internet und stieß dann auf die VISUALIS Seite: nur wenige Tage, schier unglaublich!

Gleich nahm ich Kontakt zu Frau Rackur-Bastian auf, die mich am gleichen Abend zurückrief. In diesem Gespräch bestätigte sich sehr vieles, was ich bislang nur als Gefühl wahrgenommen hatte als Tatsache, zum Beispiel bezüglich der Lehrmethoden des Lesen- und Schreibenlernens.

Frau Rackur-Bastian konnte mir sogar noch einen Termin für das Training innerhalb unserer Sommerferien anbieten.

Das Geld aufzubringen war eine Sache, die zu diesem Zeitpunkt für uns nicht so einfach war; die andere Frage war: „Hilft das wirklich?“ Meine Tochter sollte in wenigen Tagen für dreieinhalb Wochen nach Mallorca fliegen, um sich mit einer Freundin und deren Eltern vom vergangenen Schuljahr zu erholen und die für sie unangenehme Tatsache zu verdauen, dass sie die 5. Klasse wiederholen musste. Ich besprach mit ihr, dass ich in dieser Zeit zum Infoworkshop nach Idstein fahren würde und wir danach entscheiden, ob das das Richtige für uns sein könnte.

Also bin ich gut 2 Wochen später die rund 500 km von uns nach Idstein und danach wieder zurück gefahren und hatte auf der Rückfahrt sehr viel Zeit, dieses Gespräch, die Praxis und die Person Ursula Rackur-Bastian auf mich wirken zu lassen; es dämmerte mir langsam, dass mit der Entscheidung für dieses Training auch auf mich sehr viel Arbeit zukommen würde und dass auch hier Erfolge hart erarbeitet werden müssten. Aber mir wurde auch klar, dass es dazu keine ernsthaften Alternativen gibt; insbesondere dann, wenn man rational das Preis-Leistungs-Verhältnis überdenkt.*

Die weichen Visualis-Faktoren kommen noch dazu:

  • schnelle Hilfe
  • besseres Verständnis für die Probleme meiner Tochter
  • ich als Mutter weiß jederzeit, wo mein Kind steht, dadurch kann ich mit den Lehrkräften meiner Tochter kompetent zusammenarbeiten.
  • keine zusätzliche Zeit- und Kostenbelastung durch Fahrtwege am Nachmittag (bei 2 x 8 Schulstunden die Woche kein unerheblicher Aspekt)

Zudem musste in dieser Situation jede Hilfe für meine Tochter schnell erfolgen, ihr Selbstbewusstsein und ihr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten waren gefühlt bei minus Zehn!!!

Wir hatten ja sowieso schon das gesamte Schuljahr gekämpft, also würden wir das auch noch meistern.

Mein Mann und ich waren uns sehr schnell einig, dass wir das irgendwie finanziert kriegen und lieber dieses als vielleicht auch nächstes Jahr auf einen Urlaub, der zwar auch wichtig wäre, verzichten.

Meiner Tochter erzählte ich am Telefon von meinen Eindrücken und sie sagte relativ schnell: „Mama, ich will das machen!“

Und das, obwohl ich ihr nicht verschwiegen hatte, dass die Tage sehr lang werden würden, dass während dieser Zeit auf Süßigkeiten verzichtet werden müsse, dass sie trotz Ferien frühzeitig schlafen gehen sollte.

Die Entscheidung, dieses Training mit meiner Tochter zu machen, war die beste, die ich seit langem getroffen habe und würde es jedem empfehlen, dessen Kind ähnlich gelagerte Probleme in der Schule hat wie meins.

Wenn ich nur früher gewusst hätte, was so zu erreichen ist, wären für meine Kinder erheblich weniger belastende Schulzeiten machbar gewesen.

Ich kann nur jedem raten, der auch nur den allerleisesten Verdacht hat, dass sein Kind eine „Lernschwäche“ hat, das durch Fr. Rackur-Bastian überprüfen zu lassen und nicht zu lange alleine daran „rumzudoktern“.

Vater eines 11-Jährigen (5. Klasse, Realschule)

Mein Tipp für andere Eltern, deren Kind 4. oder 5. Klasse ist und die mit ihrem Kind in so einer Situation sind, die dringend Hilfe suchen: Ich würde auf alle Fälle VISUALIS jedem, der in dieser schweren Lern-Situation ist, unbedingt empfehlen.

Weil es die einzigste Möglichkeit war. Also wir haben vorher alles Mögliche versucht.

Vom Schulpsychologen angefangen über Nachhilfeunterricht und was es so alles gibt, einen zweiten Psychologen. Das war alles mehr oder weniger erfolglos, bis ich das im Radio von Ihnen hörte im Interview mit dem hr1.

Da haben wir gleich beim hr1 angerufen, uns die Adresse geben lassen.

Ich war anfangs auch sehr skeptisch, weil ich es mir nicht vorstellen konnte.

Dann der Info-Workshop! Und: es ist wirklich so!

Dass wirklich das Ganze so funktioniert, wie Sie uns das sagten.

Sie haben uns ja Diktate von Schülern gezeigt, die am ersten Tag da waren und wie das aussah , wenn sie eine Woche bei Ihnen waren, von dem Schriftbild, dass das wirklich funktioniert.

Ich würde auf alle Fälle!... auf alle Fälle empfehlen diesen Info-Workshop bei Ihnen dranzuhängen und sich bei Ihnen direkt zu informieren.

Es hatte mir eingeleuchtet, was Sie erzählten über die Ursache seiner Probleme,

es hat mir eingeleuchtet mit den verschiedenen Möglichkeiten der Aufnahme:

Der eine muss es auswendig lernen,

der andere muss es hören,

der andere muss es sehen.

Da war ich schon der Meinung : Ja, das funktioniert!

Und dann haben wir es einfach probiert, weil ich gesagt habe: Wir probieren alles! Und da wird VISUALIS auch probiert!

Aber dass es so ein guter Erfolg wird, hätte ich jetzt nicht gedacht.

Man muss aber auch dazusagen:

Es ist jetzt blauäugig zu denken,

ich gehe da ins TRAINING hin und dann ist es passiert.

Es ist eine kontinuierliche Arbeit und wenn die weitergeführt wird, ist das mit diesem Erfolg machbar!

Ich kann also nur Positives sagen. Er ist ein ganz anderer Junge geworden.

Er ist selbstbewusst. Er schreibt in Deutsch mittlerweile Note 2. Er hat ein sehr sehr gutes Zeugnis mit nach Hause gebracht.

Und was mir viel wichtiger war, als das gute Zeugnis:

Er ist halt ... er ist wieder Kind geworden! Er hat wieder Lebenslaune.

Er ist wieder gut drauf. Er freut sich in die Schule zu gehen.

Und den Druck den er gehabt hat... schlecht und Bauchweh immer wenn Schule war, wenn Deutsch war...hat er gar nichts mehr machen wollen! Das ist alles jetzt wunderbar. Ich bin sehr zufrieden!

Mutter eines 7,8-Jährigen (2. Klasse)

Die wichtigsten Erkenntnisse für mich:

    • unterschiedliche Anzeichen für LRS/ADS/DYSKALKULIE auf Mind Maps
    • die interessante vielfältige Vorstellungskraft der visuellen Lerntypen
    • wie gelassen und ausgeglichen die Kinder bei der über 4-stündigen Info- Veranstaltung waren!

Der wichtigste Ratschlag für mich, den ich umsetzen will ist: Anzeichen für visuellen Lerntyp bei meinem Sohn beachten – und besser damit umgehen.

Sehr gefallen und Hoffnung gegeben hat mir die eindrucksvolle Verbesserung von Schriftbild und Rechtschreibung bei Kindern, die das Training machten.

Vater eines 8-Jährigen (2. Klasse)

Ein Positiver Ansatz! Intensive Zuwendung zum Kind, Quellen der Verwirrung und meine Anteile daran: Umzug, Berufswechsel, Unruhe, Hektik, Bewußtsein für die Denk- und Wahrnehmungsweise meiner Kids. Ich bin froh, dass ich einen Zugang zu seiner Denk- und Arbeitsweise gefunden habe.

Ich nehme „gerne“ ein neues Bewußtsein für die Lern-„Herausforderungen“ für mich und meine Kinder mit! Ich werde über meine eigene Schwerpunktsetzung nachdenken und mehr Raum für die Familie schaffen.

Mutter des gleichen 8-Jährigen (2. Klasse)

Ich sehe mein Kind mit anderen Augen, verstehe besser das „Problem“, verstehe die VISUALIS-Methode, wie man damit erfolgreicher arbeiten kann. Ich sehe, welche Verantwortung bei mir liegt, welche Anteile ich an der Verwirrung habe, wenig Konsequenz, zu wenig Zeit. Es war sehr interessant, besonders die praktischen Beispiele (Wörter, Bilder finden).

Mutter einer 9-Jährigen (3. Klasse)

Die wichtigsten Erkenntnisse für mich waren:

  • der Unterschied zwischen den Lerntypen, die im optischen mehr ihre Stärken haben und die im Hören mehr ihre Stärken haben,
  • dass Legasthenie auch durchaus eine Chance im Wahrnehmen von Mehr ist.
  • Überhaupt, das als Bereicherung zu sehen.

Ich werde mich näher mit dem Thema Legasthenie beschäftigen und im Verwandtschafts- und Freundeskreis umhören. Der Überblick und Essenz zu diesem Thema wurde vermittelt.

Mutter eines 9-Jährigen (3. Klasse)

Schwächen und Fähigkeiten meines Sohnes zu sehen und Wege aus dem Dilemma.

Mutter eines 9-Jährigen (4. Klasse)

Diese Informationen haben meine Vermutungen bestätigt. Ich fühle mich selber sicherer. Auch kann ich jetzt die Ursachen einer LRS verstehen.

Die Inhalte waren sehr informativ.

Vater eines 9-Jährigen (4. Klasse)

Mir ist klar geworden, was die Ursache der Legasthenie ist und dass man diese Problematik in den Griff bekommen kann. Unser Sohn zeigt im Lesen und Schreiben Symptome der Legasthenie.

Ursachen, Ausprägungen und Behandlungs-/Therapiemöglichkeiten der Legasthenie wurden nachvollziehbar aufgezeigt.

Mutter einer 10-Jährigen (4. Klasse)

Die wichtigste Erkenntnis: Ich kann die Symptome erkennen! Ich würde gerne mit meiner Tochter nach der VISUALISmethode arbeiten.

Mutter eines 10–Jährigen (4. Klasse)

Meine wichtigsten Erkenntnisse: Ihre Erfolge mit den Kindern! Sehr informativ, guter Austausch mit Betroffenen.

Vater eines 10-Jährigen (4. Klasse)

Es hat mir viel Wissen gebracht: Die Erkennung des Problems eines Legasthenikers und die Möglichkeit durch die Anwendung der Visualis-Methode das Problem zu lösen. Gefallen hat mir am Infonachmittag alles, Verbesserungen gibt es keine.

Vater eines 10-Jährigen (5. Klasse, hochbegabt)

Die Möglichkeit, seine Handschrift zu verbessern, hat mir gut gefallen.

Mutter einer 10-Jährigen (5. Klasse, Gesamtschule)

Meine Erkenntnisse nach der Info waren: nochmalige Bestätigung – mein Kind ist nicht dumm – nur das Lernschema passt nicht, mein Kind hat viele Begabungen auf anderen Gebieten.

Der wichtigste Ratschlag war:

Mein Kind nicht mit sturen Diktat-Übungen unter Druck bringen.

Es war sehr anschaulich!

Mutter einer 11-Jährigen (5. Klasse)

Sie haben es sehr anschaulich erklärt (verständlich).

Meine Tochter sagt, sie hätte den Sinn verstanden.

Mutter einer 11-Jährigen (5. Klasse)

Die Darstellung, wie ein visueller Lerntyp denkt. Die Tatsache, dass unserer Tochter Rechtschreibprobleme noch wesentlich größer sein könnten.

Der Nachmitttag war sehr informativ!

Mutter eines 11-Jährigen (6. Klasse)

Sie kennenzulernen war sehr inspirierend.

Die Freude, mit der Sie die Visualis Methode vermitteln.

Mutter eines 12-Jährigen (6.Klasse, Gesamtschule)
Nach dem ersten 2-stündigen Info-Gespräch

Ich hatte von einer Bekannten Namen und Adresse von Frau Rackur-Bastian erhalten. Zu diesem Zeitpunkt waren mein Mann und ich sehr frustriert und wussten nicht mehr weiter, da unser Sohn in allen Schulfächern, vor allem aber in Deutsch massive Schulprobleme hatte. Er hatte eine sehr schlechte Schrift, machte beim Schreiben viele Fehler (obwohl er nach Testungen kein Legastheniker war) und las sehr schlecht.

Lesen, Schreiben und die Schule an sich machten ihm keinen Spaß.

Wir ließen uns einen Termin für eine erste kostenlose Informations-Beratung bei Frau Rackur-Bastian geben. Hoffnungsvoll gingen wir zu ihr und nahmen einige seiner letzten schriftlichen Arbeiten mit.

Unser Sohn war bei diesem Termin ebenfalls dabei.

Sie erklärte uns im ersten Schritt, dass unser Sohn wahrscheinlich ein visueller Lerntyp ist und er so, wie Wissen in der Schule vermittelt wird, schlechtere Chance auf Erfolg hat. Gleichzeitig macht sie ihm aber auch klar, dass er eine besondere Lernbegabung hat und nicht dumm ist.

Gestärkt von diesen positiven Worten ging er in der nächsten Woche in die Schule.

Wir bemerkten an dem, was er aus der Schule in den kommenden Tagen erzählte, dass sein Selbstvertrauen deutlich größer war. Und wir konnten kaum glauben, dass damit ebenfalls seine Einstellung zur Schule, seine mündlichen Leistungen und zum Teil sogar seine schriftlichen Leistungen bereits besser wurden.

Wir denken, dass es für unseren Sohn sehr wichtig war zu erfahren, dass sein Verhalten ganz normal und seine Intelligenz vorhanden war, obwohl es in der Schule nicht klappte.

Es hat ihm auch gut getan zu wissen, dass er ein besonderer Lerntyp ist und einfach eine andere Förderung braucht. Wir haben uns dann entschlossen, die Trainingswoche bei Frau R.-B. zu absolvieren.

Mutter eines 12,7-Jährigen (6.Klasse, Gesamtschule)
Nach dem ersten 2-stündigen Info-Gespräch

Die Informationen im ersten Gespräch haben uns überzeugt. Da mein Mann selber ein visueller Lerntyp ist, haben uns die Ansätze in der VisualisR Methode überzeugt.

Mutter einer 16-Jährigen (10. Klasse)

Meine wichtigste Erkenntnis war, dass es vielleicht noch nicht zu spät ist, meiner Tochter zu helfen, Wege zu finden, sich zu konzentrieren, so daß sie eine Chance hat, ein höheres Selbstwertgefühl zu entwickeln. Die Inhalte waren informativ, interessant, vermitteln das Gefühl, daß die Arbeit sich sehr an dem Einzelnen und dessen speziellen Problemen und Stärken orientiert.

Vater dieser 16-Jährigen (10. Klasse)

Sie haben mit 100% Selbstüberzeugung gesprochen.